Juni 16

Mein süßer Gehirn – Furz

An alle Deutsch-Lehrer:

Es juckt mich absolut nicht, ob ich Fachsprache habe oder nicht. Dieser Artikel gilt nur zur Unterhaltung. Meine Hausaufgaben sind keine Unterhaltung und da hab ich (logischer Weise) Fachsprache. Also, tut mir leid, falls euch diese schlimme Schreibweise was antut. Es tut mir – um ehrlich zu sein – nicht leid. Sorry, not sorry. Wow, man merkt echt, dass ich GenZ bin, ey. lol

Es ist wie ein Krieg gegen etwas, was man mal nicht erschießen kann. Ich glaube, das gefällt den USA gar nicht. Aber sagen wir es mal so: Die gehen auf die Straße und demonstrieren dafür, dass die Einschränkungen gelockert werden. Die Meisten halten sich doch eh nicht daran. Da bin ich schon echt froh, wenn es eine Person gibt, die sich daran hält. Und über Trump werde ich mich jetzt nicht aufregen – der Kerl ist eine Zeitverschwendung!

Oh Gott, Quarantäne ist echt nicht gut für mich. Ich interessiere mich schon für politische Artikel. Normalerweise liest die meine Mama immer und sagt mir dann im groben Sinne, was passiert ist. Halleluja, mir geht es echt nicht gut. Aber ich habe in all der Zeit, die ich jetzt habe, mal versucht kreativ zu sein. Ich bin nicht gerade die Beste, wenn es ums Zeichnen und Malen geht. Ich weiß noch nicht mal, wo da der Unterschied ist. Gibt es da überhaupt einen? Ach egal, auf jeden Fall habe ich alle meine kleinen „Glücklichmacher“ und Motivationen „künstlerisch dargestellt“. Vielleicht kann sie ja einer von euch auch alle ausprobieren.

Jetzt, da ich am meisten in meinem Zimmer bin – und das der Raum ist, wo mir die meisten Dummheiten in den Sinn kommen, ist sehr viel passiert. Und denkt jetzt bitte nicht, dass ich Ideen hatte, die schlau sind – ganz im Gegenteil…

Es war fast Mitternacht, und ich habe mit meiner besten Freundin geschrieben. Nichts Komisches, aber das kommt noch – einfach abwarten… Und nebenbei habe ich Schokolade gegessen, ich hatte da gerade eben Bock zu, also nicht urteilen! Und dann geschah es: Der schönste Gehirn – Furz, den ich je hatte.

„Ey Nina, wie schmeckt eigentlich dein Leder-Stuhl?“, flüsterte meine innere Stimme mir zu. Bitte, wie bin ich da damals drauf gekommen? Und natürlich, was macht mein Körper? Genau, er beißt in meinen Stuhl rein. Jetzt kommt aber das Dümmste daran. Die ersten ca. 5 Sekunden dachte ich, er würde nach Schokolade schmecken, da ich noch welche im Mund hatte. Ich bin offiziell durch mit den Nerven.

Irgendwie war das auch eine Geschichte, die man so schnell nicht vergisst. Eine Lebensbereicherung, wie ich sagen möchte. Ich hoffe, ich konnte einen von euch dazu überzeugen, das Gleiche zu machen. Ich weiß noch nicht mal, ob Leder giftig ist. Ist es das? Ach, ich hab keinen Plan, ey.

Ich freue mich schon auch meinen nächsten Gehirn-Furz…



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Veröffentlicht16. Juni 2020 von admin in Kategorie "Nachgedacht

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